Zentrum des Lichts

Ein Orden im Dienste des Argentumkreuzzugs
 
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 Standort unbekannt

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Elis
Chevalier blanc


Anzahl der Beiträge : 83
Anmeldedatum : 05.02.09

BeitragThema: Standort unbekannt   Fr Mai 08, 2009 11:13 pm

Ein Schatten hatte sich über die Drachenöde gelegt, große, schwere Wolken, die die hereinbrechende Nacht ankündigten. Im Dämmerlicht der Laternen bewegten sich mehrere Soldatentrupps auf den Straßen unter der Burg Wintergarde, während ein stolzer, weißer Greif vorm Eingang der Burg behäbig seinen großen Kopf schüttelte und so sein silbriges Zaumzeug zum Klimpern brachte.

„Kommandant.“ Elis salutierte mit leise klappernder Rüstung und blickte Eligor Dawnbringer freundlich an. Der Kommandant ließ seine linke Hand, in der er ein Pergamentblatt hielt, langsam sinken und blickte auf.
„Lady Casmathar“, er nickte ihr zu, sein Tonfall war weder unfreundlich noch besonders herzlich. „Es freut mich, Euch wohlauf zu sehen. Wie ich Eurem Bericht entnehmen konnte, wart Ihr in den letzten Wochen recht erfolgreich, was den Kampf in der Nekropole betrifft?“
Elis nickte. „Ja, das waren wir. Der O-“
„Der Orden, ja.“ Dawnbringer fiel ihr ins Wort, sich selbst offensichtlich nicht wirklich bewusst, dass er sie unterbrochen hatte. „Ihr habt davon geschrieben.“ Sein Blick wanderte wieder zu dem Pergament, das er noch immer in der Hand hielt. Er schien die darauf geschriebenen Zeilen noch einmal zu überfliegen und fuhr dann fort. „Ich habe einen Auftrag für Euch.“
Elis schwieg und blickte den Kommandanten abwartend an. Eligor Dawnbringer legte das Pergament nieder und stützte beide Ellenbogen auf dem Tisch auf. „In den nächsten Tagen soll eine kleine Gruppe von Botanikern in die Nähe von Corins Kreuzung aufbrechen, um den Zustand der dortigen Vegetation zu untersuchen und besonders um Proben aus dem Mereldarsee zu entnehmen.“
Elis schaute verwundert. „Worin genau besteht mein Auftrag? Wie Ihr wisst, bin ich keine ausgeb-“
„Dass Ihr keine Botanikerin seid, weiß ich, ja“, fiel Kommandant Dawnbringer ihr abermals ins Wort. „Trotzdem halte ich es für sinnvoll, dass Ihr den Trupp begleitet. Ihr kennt Euch in der Umgebung sehr gut aus, immerhin wart Ihr“, er zögerte kurz, „wie lange dort stationiert? Drei Jahre? Vier?“
„Es dürften sogar knapp fünf gewesen sein, Sir.“
„Gut. Lange genug zumindest. Ich möchte, dass Ihr die Gruppe begleitet und beschützt. Und ja, ich weiß, dass Ihr Euch zumeist der Heilkunst widmet, ich weiß aber auch, dass Ihr Eure kämpferischen Fähigkeiten bei weitem nicht verloren habt.“ Er schmunzelte und lehnte sich auf seinem Stuhl zurück, um sie prüfend anzublicken. „Ihr brecht sofort auf“, fügte er nach einer kurzen Pause hinzu.
Elis runzelte die Stirn und nickte dann. „Wie Ihr befehlt, Sir.“


* * *



Brief an den Orden der Dämmerung, einen Tag später durch einen Boten zugestellt

Werte Ordensmitglieder,

im Auftrag von Kommandant Dawnbringer werde ich die nächsten Tage in den Nordlanden unterwegs sein, um einigen Mitstreitern der Argentumdämmerung bei wissenschaftlichen Untersuchungen zu helfen. Ich möchte Euch deshalb bitten, mich von allen Pflichten des Ordens vorübergehend freizustellen, bis der Auftrag erledigt ist. Ich hoffe, dass ich nicht allzu lange abwesend sein werde.

Möge das Licht Eure Wege beschützen
Elis Casmathar


* * *



Corins Kreuzung, Östliche Pestländer – einige Tage später

Vargran stöhnte leise auf, als er den Trupp der Geißelsoldaten bemerkte, die nicht unweit ihrer kleinen Gruppe die Straße entlang patrouillierten. Er ging in die Hocke, sodass einer der Beutel seines Reisegepäcks an seinem Arm herunterrutschte und für kurze Zeit einen Blick in dessen Inhalt preis gab. Diverse unterschiedliche Kräuter- und Gräsersorten lagerten in der Tasche, jeweils mit einem Band zu kleinen Bündeln verschnürt.
Die andere Botanikerin, Fyrgara, und Elis waren dicht hinter ihm. Vargran fuhr mit dem Finger an die Lippen und deutete an, dass sie leise sein sollten, als sie zu ihm aufschlossen.
„Wir sind nicht mehr allzu weit vom See entfernt“, wisperte Elis leise, während sie die passierenden Geißelsoldaten auf der Straße argwöhnisch musterte. Die drei Menschen standen geduckt hinter einem der verdorrten Büsche.
„Ja“, seufzte Fyrgara, „und wenn wir die Probe endlich haben, können wir wieder zurück.“
Nach einer Weile waren die Soldaten außer Sichtweite und sie setzten ihren Weg in Richtung Mereldarsee fort.
Nicht zum ersten Mal ließ Elis ihren Blick sorgenvoll über die Hügel des Landes schweifen. Vom ehemaligen Grün des Grases war hier schon längst keine Spur mehr, die Bäume hatten fast all ihr Laub verloren, das restliche hing vertrocknet an den ebenso verdorrten Ästen.
Vargran ging voran. „Es sieht furchtbar aus“, raunte er, während auch er sich umschaute. Mit gerunzelter Stirn blickte er hoch zu den Ästen eines sehr alten, toten Baumes, als er plötzlich stolperte und der Länge nach hinfiel. Elis eilte voran, um ihm aufzuhelfen. Erst als sie seine Hand ergriff und ihn hochziehen wollte, hörte sie das zischende Geräusch. Vargran hatte bereits zu husten begonnen, Elis und Fyrgara schlugen sich schnell den Arm vor das Gesicht, doch spürten auch sie schon, wie ihnen etwas den Atem nahm, wie ihre Augen von beißender Luft zu tränen begannen.
„Was..., was beim...“ keuchte Fyrgara.
Elis taumelte, sah noch, wie die anderen beiden zu Boden gingen und sackte in die Knie. Sie versuchte, Worte zu sprechen, aber ihre Kehle war wie zugeschnürt. Dann wurde alles schwarz.


* * *


„Elis, Elis...“ Der Mann mit den rotblonden Haaren schmunzelte und rutschte auf seinem Stuhl ein wenig nach vorn. Er hielt ein blank poliertes Schwert in der Hand, dessen glänzende Spitze auf die auf einer Holzpritsche liegende Elis gerichtet war. Schon eine ganze Weile hatte er in dieser Haltung auf dem Holzstuhl neben der Pritsche gesessen. Jetzt merkte er, wie sie langsam zu sich kam.
Elis verzog das Gesicht und wachte aus einer tiefen Benommenheit auf. Als sie die Augen öffnete, sah sie nur tanzende schwarze und dunkelrote Flecken. Sie kniff die Augen zusammen und stöhnte. Was beim Licht war passiert?
„Weißt du, wo ich dich jetzt so da liegen sehe, vermisse ich fast die guten alten Zeiten.“
Die spöttischen Worte kam wie von weit her. Elis fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht und öffnete erneut die Augen. Dieses Mal war das Bild klarer als zuvor. Der Mann grinste. Er hatte einen Vollbart, ebenso rotblond wie sein Kopfhaar. Das Grinsen wirkte eher bösartig als freundlich, kleine Fältchen umspielten seine Augen.
„Thjor“, entfuhr es Elis. „Was...“ Sie starrte den Mann an, der Rest ihrer Frage schien sich zu erübrigen, als sie das auf sie gerichtete Schwert bemerkte, ebenso wie die Augen, die aufmerksam jede einzelne ihrer Regungen verfolgten. „Wo sind die anderen beiden?“
„Nicht jetzt.“ Thjor grinste weiter.
Elis versuchte, sich aufzurichten.
„Ah, ah, ah.“ Ein stechender Schmerz an ihrer Kehle machte Elis deutlich, dass sie sich keinen Zentimeter zu bewegen hatte. „Liegengeblieben.“ Die tiefe Stimme erfüllte die kleine Kammer. „Ich schätze, es gibt da so einiges, worüber wir reden müssen, hm?“ Er schnaubte amüsiert. „Ich hätte nicht gedacht, dich noch einmal lebend anzutreffen, weißt du? Nachdem ihr damals so feige getürmt seid. Aber irgendwie hatte ich mir schon gedacht, dass du zu diesen Nichtsnutzen von der Argentumdämmerung gegangen bist.“
„Sag mir wenigstens, wie es den beiden geht“, entgegnete Elis gepresst, während Thjor noch immer das Schwert unter ihr Kinn hielt. Sie musterte den Mann, die verkratzte Plattenrüstung, die schon deutlich bessere Tage gesehen hatte, den schlicht aber kunstvoll gefertigten Griff seines Schwerts, die Flamme auf seinem schmutzig-weißen Wappenrock, feuerrot. Scharlachrot.
„Alles zu seiner Zeit, Elis. Alles zu seiner Zeit.“ Thjors Augen funkelten bösartig. „Und glaub' mir, Zeit haben wir hier genug.“
Als er aufstand, schrammte der Stuhl mit einem lauten Geräusch über den Boden zurück. Er warf die Tür von außen unsanft ins Schloss, das Geräusch der Verriegelung verebbte leise im Raum.



_ _ _
OOC:

Hallo ihr Lieben,

hiermit verabschiede ich mich zumindest für eine Weile und lege vorerst eine Spielpause ein. Es mag daran liegen, dass ich momentan nur einen älteren Rechner zur Verfügung habe und mich zum Teil (Dalaran, argh!) nur in Diashows fortbewegen kann, oder auch daran, dass ich in den letzten Tagen und Wochen nicht mehr so viel Zeit dafür gefunden habe, zu spielen wie sonst. Aber momentan ist bei mir einfach die Luft raus. Irgendwie fehlt mir der rechte Antrieb, ich weiß auch nicht. Wahrscheinlich tut es mir auch ganz gut, mal wieder einen Gang runterzuschalten. Vielleicht "legt" sich das ja nach kurzer Zeit wieder, aber fürs Erste verabschiede ich mich.
Bleibt mir gewogen. *grinst*
Bis dann! :)

P.S.: Der Text ist, ähm, ein bisschen länger geworden, als ich eigentlich geplant hatte. Hrm. *verkneift sich eine Entschuldigung*
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Antha
Oberste Lichtdose
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BeitragThema: Re: Standort unbekannt   Di Mai 12, 2009 8:34 pm

*Seufzt* der Text ist schön geschrieben, Deine Pause verständlich. Ich hoffe dennoch, Dich irgendwann einmal wieder zu sehen

_________________
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Nalija
Jean-Henri
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Charakterbeschreibung: Die junge Frau mag mehr als zwanzig, nicht aber mehr als fünfundzwanzig Winter zählen. - - - - - - - - - - - Um ihren Hals trägt sie eine dünne, silberne Kette, an der eine kleine, gläserne Phiole hängt, in der ein kleiner Lichtfunken flackert und gelegentlich tanzt.

BeitragThema: Re: Standort unbekannt   Mi Mai 13, 2009 10:21 am

ooc: Das hoffe ich auch, und bis dahin lass es dir gut gehen.
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Elis
Chevalier blanc


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BeitragThema: Re: Standort unbekannt   Mo Mai 18, 2009 10:43 am

((Vielen Dank, ihr beiden. :) Ich hab' mal meine ICQ-Nummer ins Profil gesetzt - für den Fall, dass jemand mal "einfach so" chatten mag oder mich über die aktuellen Aktivitäten des Ordens auf den neuesten Stand bringen mag. *grinst* Oh und es kann gut sein, dass ich euch hier im Forum weiterhin belagere. *pfeift* :) ))
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Kjelden
Chevalier du conseil
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BeitragThema: Re: Standort unbekannt   Sa Mai 23, 2009 2:25 am

Auf Kjeldens sonst so steinernen Gesicht beildete sich ein leichtes Lächeln, nun es war eher ein Hauch von einem Lächeln. Er dachte an die tapfere Frau aus Lordearon und ihre aufopfernde Art für andere Menschen.
"Meinen Segen sollst du haben, kejre unbeschadet zu uns zurück oder ich muss noch jemanden aus den Klauen des Untodes befreien.", sagte er leise und salutierte gen Norden. "Sieg und Ruhm, dir Elis Casmathar. Möge deine Klinge nie verfehlen und jeden Feind niederstrecken. Tarlos wird dich beschützen und wenn nicht er, dann das Licht."
Dann schritt er mit schweren Schritten hinnaus zu seinem Streitroß Treskor und klopfte ihm leicht auf den Hals, ehe er sich in Sattel schwing und der Sonne entgegen ritt.

(( ELIS! *schnief* Nunja, es muss wohl sein, wir haben ja Handynummern. Ich wünsche dir noch viel Spaß, Erfol und so... und meld dich einfach mal wenn du dn drang danach verspührst mit mir zu reden oder zu schreiben, ich kann ja eh um sonst telefonieren. *g* lg Lenny ))
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Elis
Chevalier blanc


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BeitragThema: Re: Standort unbekannt   Sa Okt 10, 2009 9:59 pm

Fünf Monate später – Drachenöde

Mit langen Schritten durchmaß Kommandant Dawnbringer den Raum innerhalb der Feste Wintergarde, die Hände hinter dem Rücken zusammen. Die Stirn in tiefe Falten gelegt, betrachtete er dabei den mit ausgetretenen Teppichen ausgelegten Holzboden, bis ihn nach einer Weile schüchtern der an der Tür stehende Bote mit einem fragenden „Sir…?“ unterbrach.
„Ja doch!“, polterte Dawnbringer. Der Bote zuckte zusammen und rutschte rückwärts noch einen halben Schritt näher der Tür entgegen, an die er sich nun fast drückte. Dawnbringer ging zu seinem Schreibtisch, ergriff einen Federkeil und begann, ein Blatt Pergament zu beschreiben. Nach einer Weile sah er auf, winkte dem Boten und hielt ihm den zusammengefalteten Brief hin.
„Rüstmeister.“
Der Bote nickte und eilte hinaus. Nachdem er die Tür schnell hinter sich geschlossen hatte, rutschte Dawnbringer auf seinem Stuhl hinter dem Schreibtisch zurück, runzelte wieder die Stirn und seufzte.


Sechs Tage später – Tyrs Hand

Hustend krümmte sich Elis auf ihrer Pritsche, als sich die Tür öffnete. Der rotblonde, hochgewachsene Mann betrachtete die stark abgemagerte Frau eine Weile, ging dann zur ihr herüber, hob sie hoch und trug sie hinaus. Sie schien nur halbwegs bei Bewusstsein zu sein, trotzdem redete er mit ihr, als sei alles vollkommen normal.
„Also, in all der Zeit hat sich Dawnbringer wirklich nicht verändert. Wie jemand nur so hartnäckig sein kann, wenn’s um gute Beziehungen geht, ich versteh’ das nicht. Ich glaub’, das war jetzt der dritte Brief, oder schon der vierte, keine Ahnung. Hätte ich eigentlich nicht vermutet, aber gut. Du hast den Laden hier ja gesehen – seitdem diese Bastarde unter dem Lichkönig hier fast alles dem Erdboden gleich gemacht haben, haben wir kaum noch etwas, das uns geblieben ist, was sollen wir schon groß machen. Aber ich glaube, der Aufenthalt hier hat Dir mal ganz gut getan, was?“
Er lachte spöttisch, als er über den immer welker werdenden Rasen schritt.
„Jetzt hast Du mal wieder ’nen ordentlichen Einblick in die Realität bekommen.“
Der Mann nickte dem Wachposten zu, als er das Tor aus Tyrs Hand heraus passierte, aus einiger Entfernung hörte man noch, wie er weiterredete. Mehrere hundert Meter hinter den Wehranlagen blieb er stehen und ließ Elis unsanft auf den Boden fallen. Dann drehte er sich um und ging.


Brief an Anthalos den Rechtschaffenen, mehrere Tage später durch einen Boten zugestellt – in leicht verwackelter Schrift ist zu lesen:

Sir Anthalos,

ich weiß nicht, inwieweit Ihr über mein Verbleiben informiert wurdet – ich möchte Euch nur mitteilen, dass alles in Ordnung ist; dank der Heiler der Argentumdämmerung geht es soweit wieder. Ich hoffe, dass es den Mitgliedern des Ordens gut geht, ich habe so lange nichts gehört…
Wenn Ihr in den kommenden Tagen oder Wochen die Zeit findet, würde ich Euch gern alles erklären.

Licht mit Euch.
Elis Casmathar



_ _ _
OOC:
Um's kurz zu machen: Ich bin wieder da. *grinst* Zumindest ein wenig. Ich dachte, ich schau' mal wieder rein, musste aber vorher auf jeden Fall noch aus dieser dusseligen Geschichte raus, die ich da angefangen hatte... *schielt nach oben*
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