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 Bericht von Tariel Silbermond

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Antha
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BeitragThema: Bericht von Tariel Silbermond   Do Jul 16, 2009 7:32 pm

Anthalos liest nachdenklich das Schreiben in der Sache um den gefallenen? Druiden Vantellas , welches ihm der Kaldorei zugesandt hatte.
"hm, vielleicht kann der Orden in dieser Sache etwas Gutes tun...wir werden sehen.."
murmelt er in seinen Bart




"Zusammengetragene Informationen:

Vantellas ist der Onkel von Anatal. Sein Bruder und Anatals Vater, Montellas ist in Nordend verschollen. Der Erzdruide Hirschhaupt hat Vantellas – angeblich – die Aufgabe übertragen noch seinem Bruder zu suchen. Der junge Druide empfand diesen Auftrag als reinen Selbstmord und flüchtete aus Darnassus. Da er wohl auch die Verbindung von Anatal zu einem Menschen (Exordius von Aschenfall, einem Paladin) verteidigte, wurde er aus der Heimat der Elfen, Darnassus verbannt.

Vantellas (wie auch Anatal) gingen in die Länder der Menschen und fanden in Sturmwind anschluss an die Waldland Partisanen des Hauptmann Wilhelm von Schnauzhahn. Wegen Ihres Gefährten verließ Anatal nach Streitereien die Partisanen wieder und schloss sich dann mit von Aschenfall den Orden der Dämmerung an. Anatal wurde mit Zwillingen schwanger, verlor diese jedoch wieder. Dieser Umstand führte zu einem Bruch in der Beziehung mit dem Paladin.

Vantellas seiner seits viel durch sein jähzorniges und unberechenbares Verhalten auf. Zudem soll er eine Weiberheld gewesen sein, bis er eine Beziehung mit einer Kommandantin der Partisanen begann. Nuritari Moosweber, ebenfalls Druidin und bei den Partisanen, unterhielt sich mit Vantellas über sein Verhalten. Er war verbittert über die Aufgabe, die er als Selbstmord betrachtete und die Verbannung aus Darnassus. Jedoch war er auch stur und lehnte Hilfsangebote ab. Er sagte jedoch, dass er wohl auf einen dunklen Pfad wandeln würde seit seiner Verbannung. Ähnliches sagte er auch zu seiner Gefährtin, ebenfalls eine Paladin.

Durch sein Verhalten kam es innerhalb der Partisanen zu Problemen. Er wurde degradiert und es sollte noch eine kleine Bestrafung folgen. Dieser umging er, in dem er die Partisanen verließ – und gleich noch einige Tränke aus der Bank mitnahm.
Zu dieser Zeit kam es auch zur Trennung seiner Gefährtin bei den Partisanen. Sie wollte seinem Weg folgen und konnte auch sein Verhalten nicht gut heißen.

Danach wurde er noch ein Mal von Nuritari in Darnassus gesehen. Ein nicht gerade freudliches Treffen. Nuritari weiß ihn auf Grund seiner Haltung zu recht, was er mit einem „Dann weiß ich ja woran ich bin.“ qutierte und ging.

Ein Gespräch mit der Druidin Kagomé von den Tafeln von Nuwenvels brachte einige Einblicke in das Wesen der Druiden. Diese Keldorei teilen sich ihre Seele mit denen von Tieren. Sie sind darauf bedacht, mit diesen im Einklang zu leben. Gelingt dieses nicht und eins dieser Tiere gewinnt die Oberhand schlägt sich dies im Wesen des Druiden wieder. Nach dem was Kagomé berichtet werden konnte sieht sie es für möglich, dass Vantellas im Ungleichgewicht ist und der Bär am stärksten geworden ist. Das würde zu dem Jähzorn passen. Sie schlägt vor - wenn dem so ist – Vantellas mit seinem Tiergeistern wieder in Eingang zu bringen. Dies kann gelingen, wenn man ihn durch einen erfahrenen Druiden in den Smaragdgrünen Traum bringt. Sie schlägt vor, Vantellas festzusetzen.

In einem Gespräch mit Anatal – sie hat Momentan noch Kontakt mit ihrem Onkel – das er eine neue Gefährtin hat. Der Name der Drenai ist Chantari und sie ist eine Runensklavin – eine Todesritterin. Sie soll laut Kagomé zu einer Vereinigung mit den Namen SENTENIOSUS gehören. Laut seiner Base soll sich der Druide zu später Stunde im Klingentanz in Sturmwind aufhalten.
Anatal wurde aufgetragen, Vantellas nichts von dem Gespräch das geführt wurde zu berichten.

Nach den zusammengetragenen Hinweisen besteht die Möglichkeit, dass der Druide Vantellas sich vom Licht Elunes abgewand hat und nun in der Dunkelheit weilt. Dies muss bestätigt werden. Sollte dies der Fall sein, wäre der Vorschalg der Druidin Kagomé eine Möglichkeit ihn zu helfen. Um seinen Zustand zu bewerten, wird ein Besuch im Klingentanz dienlich sein.

Aus der Ferne konnte er in Goldhain beobachtet werden. Er trug einen Wams des Schalachroten Kreuzzugs."

der alte Schmied legt das Schreiben zu den Unterlagen, die auch die anderen Ordesnritter zu gesicht bekommen mit dem Vermerk, dass ein Treffen dazu vielleicht erforderlich wäre

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