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 [Mensch] Aschenfall: Pfade zum Licht und zur Liebe.

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Exordius/Tarem
Garde de la lumière
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BeitragThema: [Mensch] Aschenfall: Pfade zum Licht und zur Liebe.   Mi Sep 09, 2009 11:14 am

Ein Lichtblitz und ein erstickter Schrei.
Es war dunkel.
Seine Lider schlugen auf.
Er starrte an eine Hölzere Decke. Die Wände des Zimemrs waren aus kaltem grauen stein, nichts wirkte vertraut.
Er blickte sich um.
Nichts, als ein Tablett mit einigen Lappen und einem Eimer wasser. und das Bett auf dem er lag füllten den Raum.
Er starrte eine ganze Weile auf die hölzerne Tür. Als ob er erwartete jemand würde ihn gleich begrüßen.
DAnn schoß es ihm durch den Kopf. wie der Pfeil eines Treffsicheren Jägers.
"Wo bin ich? Und ...Wer bin ich überhaupt?"
Seine Stimme hallte gegen die Wände und schlug auf ihn zurück. Er lauschte ihr.
"Exordius"
Das einzige Wort das ihn durchflutete war Exordius. Und so erkannte er, das es wohl sein Name war.
Er richtete sich langsam auf. ein warmer Fleck rutscte über seine Schulter auf seine Brust.
Er blickt an sich hinab.
Ein Amulett. Das in der Lage wohl neben ihn verrutscht war, hing nun an seiner Brust.
Ein goldenes Kristallartiges Juwel war darin eingefasst, welches Hell leuchtete und wärme verbreitete. Wohltuende Wärme.
Er nahm es in die Hand und betrachtete es genauer, auf der Rückseite entzifferte er einige Buchtaben
"Exordius, Rafael von Aschenfall."

Exordius stand auf einem Hügel, hinter dem ein großes jedoch schon etwas zefallenes, Haus stand, und atmete Tief ein."Ich hatte alles vergessen" dachte er und schmunzelte*
Die Stinkenden Winde des Pestwaldes, die einst den Geruch von Kiefer und frischem Gras mit sich trugen, schlugen ihm ums Gesicht.
Er dachte an diese Zeit oft. denn es war der beginn von einer schönen Zeit.
Der Mann, mit dem Kastanienbraunen Haar, dessen Gesicht verbarbt und gezeichnet war beobachtete seine Umgebung.
Ghule erhebten sich aus der Erde. Skelette schrien auf. Sie kammen auf Ex zu.
Seine Hand verkrampfte sich. Die Kette, mit der Muschel um seinen Hals klimperte im Wind gegen seine Eisenbrustplatte.
Dann entfachte das Feuer in seiner, zur Klaue Verkrampften Hand. und er rammte diese ungespitzt in den Boden.
Die Erde um den Paladin brach auf und die läuternden Flammen der Weihe loderten aus dem Boden.
Die Ghule stöhnten schmerzerfüllt auf, als das Feuer ihr ihr verottendes Fleisch verbrannte.
Bald brannte das Feuer aus. Alles was von der Geißel blieb war Asche.
Er Schloss die Augen. Der Wind säuselte wieder um den Menschen und wirbelte einige Haare in sein Gesicht.
"Ich bin Exordius Rafael von Aschenfall"... *Er atmete tief ein und wieder aus*
Niemand war bei ihm. Ein goldener Vogel der in Flammen badete kam aus dem Haus geflogen und setzte sich auf Exordius Schulter.
Liebevoll stubste er gegen den Kopf des Paladins. Exordius striegelte den Kopf mit seinem Zeigefinger und genoss die Wärme die der Phoenix verstrahlte.
"Du lässt mich nicht allein was?" Exordius lächelte "Auf nach Nordend, der Bastard wartet auf mich."
Exordius Schulterte sein Schwert und trat ein letztes mal in das Haus.

Exordius geboren im Jahre 2 (das war zu beginn des zweiten Krieges) Als Sohn von Elana von Aschenfall und Tolonus Schwarzaug.
Er war Zwilling. Sein Bruder Teridax war der erstgeborene. Er Wuchs schneller, hatte in den späteren Jahren einen Besser gebauten Körper und ein kleines Genie war er wohl auch.
Exordius bildete immer schon die Nachhut.
Teridax war ein wissbigieriger Junge und alle vertrugen sich mit ihm.
Solange bis Tolonus kam, die anderen anschrie und Teridax mit sich riss um ihn Weiterzubilden.

Aschenfall, war ein bekannter Name für die Leute um Loarderon.
Ein kleines Fürstentum zu Tirisfall auf welchem einige Bauernhöfe ihren Platz hatten.
Exordius Großvater, Rafeal war der erste und einzige wahre Herzog über dieses Gebiet.
Sein Vater Exordius War zu seiner Zeit Hochlord. Als dieser in einer Schlacht für seinen König fiel, Vermachte man Rafael das Gut.
Rafael selbst wurde im alter von 50 Jahren noch zu einem Paladin der silbernen Hand. Und führte seine Tochter wie Enkel in den Glauben des Lichtes.
Doch all dies wurde zerstört. Durch de Dorn in der Familie, der Elana geheiratet hatte...
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Exordius/Tarem
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BeitragThema: Re: [Mensch] Aschenfall: Pfade zum Licht und zur Liebe.   So Sep 13, 2009 1:24 am

Exordius Saß auf seinem Bett, in dem zimmer in Nordhain, dem Zimmer in dem er vor einigen Wochen erwacht war.
Er las den Brief den er von Marshall Mcbride bekommen hatte nochmals genau durch, übeflog die Zeilen bis zum Ende.
"Paladin..." las Exordius. Ein Wort das ihm nich aus dem Kopf ging.
Wieder senkte er den Blick wie automatisch auf seine Brust, auf der ruhend, jedochdoch hell leuchtend das Amulett lag.
"Paladin" sprach er erneut, doch diesmal mit gewissheit. Es schien der Richtige Weg zu sein.
Er zog ein graues Leinenhemd über seine nackte, durchtrainierte Brust.
Exordius führte seine Beine in eine dünne StoffHose um dann darüber die Kettengamaschen zu Binden.
Die eisernenen geflechte aus Ketten, fielen über das Hemd und bedeckten nun seinen Körper.
Er schloss Fest seinen Gurt um die Tailie und ließ zuletzt seine Hände in die Eisenstulpen Greifen.
Der Mensch stieß sich von der Matraze, trat zur tür hervor und schulterte die Scheide mit dem leichten Schwert, dann griff er nach dem Türknauff und öffnete damit seinen Weg zum Licht.
Erneut.

"Paladin" Exordius seufzt leise. Er blickte sich in der von Ruß und staub bedeckten Küche um.
Sein Blick schweifte über den Boden und bilder flackerten in ihm auf.
Bilder von einem Mann der seine Frau erstach.
Bilder von einem Toten Körper der an dem Küchenboden lag. Die Tiefe Schnittwunde an ihrem Hals vergoss Blut.
Bilder wie Ghule durch die Fenster einbrachen und sich auf einen jungen Mann stürzen und dessen Gesicht zerkratzten.
Exo seufzte erneut. Er ging vorsichtig eine Treppe hinauf. Mit Bedacht, das vermoderte Holz hättte ja einstürzen können.
Dann stand er in einem Zimmer mit zwei kleinen Betten. Er dachte an seinen Bruder, den er verloren hatte. Teridax.
Teridax war wohl der einzige der Exordius hätte verstehen können. Bis auf eine Frau. Exo schüttelte sich bei dem Gedanken "Sie hat den Jäger..."
Sachte gähnte er. Nordend sollte wohl doch noch warten. den er ließ sich auf dem Morschen holz in Platttenrüstung nieder und ließ die Augen zufallen.
Bald war er eingeschlafen.

Ein junger Exordius kniete vor einem Altar in einer leeren Kathendrale. Leise murmelte er ein Gebet. Sein Gesicht war, rein und unberührt.
Keine Narben, keine Tiefen Tränensäcke. Nur der Blick eines Jungen Aufgeweckten glücklichen Mannes, dessen Drei-tage-Bart ihm gut im kantigen Gesicht stand.
Dann hörte man schritte. Exordius jedoch regte sich kaum. Strich sich nur eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht.
"Mein Sohn, ich bin stolz auf dich..." Exo erhebte seinen Körper und drehte sich zu seinem Großvater. Er lächelt.
Der große Mann trat auf den Burschen zu und drückte ihn Väterlich. Exo suchte seine langen Haare zusammen und band sie in seinem Nacken zu einem Pferdeschwanz.
Zum ersten mal trug er diese Frisur. Wie er sie immer tragen wird.
Rafael sein Großvater lächelte. "Von nun an bist du ein Paladin. - und dies soll dich stets an diesen Moment Erinnern.
Der alte Mann nahm das Amulett von seiner Brust, und legte es dem Jungen um den Hals "Beschützte es mit deinem Leben mein Kind."

Träume verfolgten Exordius.
Er saß in seiner Küche. in dem Haus in Goldhain. Neben ihn saß ein großgewachsenener gutausehender Mann mit langem, offenen, rabenschwazenm Haar.
Sie redeten undeutlich und dumpf. Man konnte es nicht verstehen es hörte sich an wie durch eine Wand gesprochen.
Die Bilder waren ebenfalls verschwomen. Exordius stand an der Feuerstelle und rührte anscheinend in einem Topf.
Dabei redete er mit Tarem. Seinem besten Freund seit Kinderzeiten.
Die Bilder lösten sich jedoch schnell auf.
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